Das "zittern" an der Vacuumanzeige ist ganz normal.
Aber das der CO Wert sich sooo ändert wenn Du an der Leerlaufschraube drehst ? Du meinst doch sicher die Gemischschrauben oder ?
Gruß Iwi
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Philipps Lincoln Mark V
- Philipp
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Ach entschuldige, ja, ich meine natürlich die Gemischschrauben. Grüße
- Philipp
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Hallo zusammen,
der Lincoln musste die letzten Monate als Daily ziemlich ran. Ich wollte ja nochmal ein kurzes Update schreiben. Zur Erinnerung, die Nockenwelle, bzw. Stößel hatten ja gefressen wegen einem unglücklich gelaufenen Break-In.
Ich habe 1500km nach dem Break-In nochmal einen Ölwechsel gemacht, und jetzt, nach 6000km nochmal einen Ölwechsel gemacht und kann berichten: Alles in Ordnung. Das Öl ist sogar noch recht hell, was wohl bedeutet dass sich kein weiteres Lager derzeit verabschiedet.
Als Kontrolle habe ich stichprobenartig 4 Stößel gezogen und die Nockenwelle in Augenschein genommen - Auch hier alles bestens. (man wird ja paraniod..)
Zwischenzeitlich atmet der Motor durch einen Edelbrock 4V Vergaser.

Und extrastarke Optibelt Keilriemen (also ECHTE Keilriemen, ohne Zahnung) gabs nochmal obendrauf.

(Alles ä weng staubig, ich weiß
)
Zur allgemeinenen Wartung haben:
-das Abschmieren der Vorderachsteile
-die Achsvermessung , da habe ich den Nachlauf beidseitig nochmal nach oben auf +4°00 und die Vorspur wie im Handbuch beschrieben auf +00°11´15 korrigiert. Ich weiß, dass das im Allgemeinen als Unsinn gewertet wird wenn man so detailiert einstellt gerade die Lacher auf den Treffen - Aber ich finds schön - Zudem ist es viel wert, ein kerzengerade Lenkrad bei 120kmh genießen zu können. Das macht ihn alltagstauglich. Die Reifen haben auch alle 4 saubere Ablaufbilder, nur muss man (so mein Eindruck) die 235er Reifen mit relativ viel Luftdruck fahren, damit sich diese nicht so winden. Aktuell fahre ich vorne mit 3,5 bar.

-die Nachstellung des Getriebes gehört.
Zwei ToDos gibts aktuell wieder:
1. Die Hinterachse ist am hinteren linken Simmerring leicht undicht, das passt aber, da ich eh auf eine längere Achse umbauen möchte (von 2.75 auf 2.50, der NOS Zahnradsatz liegt schon parat).
2. Der Flansch vom externen Ölkühler ist leicht Ölfeucht.
3. Nachrüstung eines Vorfilters mit integriertem Rücklauf gegen Dampfblasenbildung
Ansonsten alles in bester Ordnung.


Gruß Philipp
der Lincoln musste die letzten Monate als Daily ziemlich ran. Ich wollte ja nochmal ein kurzes Update schreiben. Zur Erinnerung, die Nockenwelle, bzw. Stößel hatten ja gefressen wegen einem unglücklich gelaufenen Break-In.
Ich habe 1500km nach dem Break-In nochmal einen Ölwechsel gemacht, und jetzt, nach 6000km nochmal einen Ölwechsel gemacht und kann berichten: Alles in Ordnung. Das Öl ist sogar noch recht hell, was wohl bedeutet dass sich kein weiteres Lager derzeit verabschiedet.
Als Kontrolle habe ich stichprobenartig 4 Stößel gezogen und die Nockenwelle in Augenschein genommen - Auch hier alles bestens. (man wird ja paraniod..)
Zwischenzeitlich atmet der Motor durch einen Edelbrock 4V Vergaser.

Und extrastarke Optibelt Keilriemen (also ECHTE Keilriemen, ohne Zahnung) gabs nochmal obendrauf.

(Alles ä weng staubig, ich weiß
Zur allgemeinenen Wartung haben:
-das Abschmieren der Vorderachsteile
-die Achsvermessung , da habe ich den Nachlauf beidseitig nochmal nach oben auf +4°00 und die Vorspur wie im Handbuch beschrieben auf +00°11´15 korrigiert. Ich weiß, dass das im Allgemeinen als Unsinn gewertet wird wenn man so detailiert einstellt gerade die Lacher auf den Treffen - Aber ich finds schön - Zudem ist es viel wert, ein kerzengerade Lenkrad bei 120kmh genießen zu können. Das macht ihn alltagstauglich. Die Reifen haben auch alle 4 saubere Ablaufbilder, nur muss man (so mein Eindruck) die 235er Reifen mit relativ viel Luftdruck fahren, damit sich diese nicht so winden. Aktuell fahre ich vorne mit 3,5 bar.

-die Nachstellung des Getriebes gehört.
Zwei ToDos gibts aktuell wieder:
1. Die Hinterachse ist am hinteren linken Simmerring leicht undicht, das passt aber, da ich eh auf eine längere Achse umbauen möchte (von 2.75 auf 2.50, der NOS Zahnradsatz liegt schon parat).
2. Der Flansch vom externen Ölkühler ist leicht Ölfeucht.
3. Nachrüstung eines Vorfilters mit integriertem Rücklauf gegen Dampfblasenbildung
Ansonsten alles in bester Ordnung.


Gruß Philipp
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Ich hab den Edelbrock 1403 mit 500CFM genommen. Läuft sehr schön.
Gru' Philipp
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2000er Ford Explorer 4,0l V6 SOHC Montana Edition - Likes vergeben: 78 x
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Für diesen Zweck habe ich mir diesen Filter gekauft:
https://www.moparshop.com/Benzinfilter-5-16in
Grüße,
Benni
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Hallo zusammen,
nach reichlich Bedenkzeit habe ich mich dazu entschlossen, das Projekt an dieser Stelle zu beenden.
Der Mark V sowie der dazugehörige Ersatzteilkonvult wird wahrscheinlich verkauft.
Schönes Restwochenende
Philipp
nach reichlich Bedenkzeit habe ich mich dazu entschlossen, das Projekt an dieser Stelle zu beenden.
Der Mark V sowie der dazugehörige Ersatzteilkonvult wird wahrscheinlich verkauft.
Schönes Restwochenende
Philipp
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Sage, was wahr ist, trinke, was klar ist, esse, was gar ist und #%*, was da ist!!!
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...Ich hatte den Mark V ja nun über 1 1/2 Jahre weggestellt, nachdem der Achsumbau von einer Fa. in Rudersberg mehr als schief gelaufen ist (>4000€ und nicht mehr fahrbares Auto wg. viel zu strammen Track-Loc) und war eigentlich drauf und dran ihn abzugeben.
Vor einigen Wochen dachte ich dann: Wenn er jetzt ohne Mucken anspringt bleibt er, wenn er Probleme macht geht er - Nach so vielen Monaten kann man das nüchterner betrachten. Er ist nach kurzem orgeln direkt angesprungen und gut gelaufen, wie mans eigentlich erwarten würde.
Nun habe ich mir das originale Einstellwerkzeug von Ford aus den Staaten bestellt (dumm und dämlich gesucht), einen Einstellsatz mit Distanzscheiben für den Track-Loc und habe zuerst die Achse wieder in Ordnung gebracht. Dabei habe ich auch feststellen müssen, dass die linke Steckachse krumm geprügelt war - Das war definitiv davor noch nicht. Wer die Steckachsen und das Radlagerkonstrukt der Marks kennt weiß, dass man auch alles mit einem schweren Hammer machen könnt. Da ich kürzlich einen Schlachter hier hatte, hatte ich zum Glück Ersatz.
Als nächstes habe ich wieder auf die originale Ansaugbrücke mit dem 2150 Vergaser zurück gebaut. Hintergrund ist, dass ich in den Staaten einen neuen und original verpackten NOS 2150 Vergaser für den Mark V für 70€ geschossen habe. Ich denke das rechtfertigt den Gedanken, alles wieder auf original zu bauen - Sogar mit der Abgasrückführung.
Zusammen mit den Serienmäßigen Kats, konnte ich die Abgase, sowohl im Leerlauf als auch im Teillastbereich gut abstimmen. Ich habe einen Freund der zwischenzeitlich eine TÜV Station hat, da durch ich nach Feierabend mal ein bisschen einstellen. PS. die Drehzahl liegt bei 650. Der Drehzahlgeber war bei der Abgasmessung nicht angeschlossen, es ist ein Dummywert.

Das elektrische Scheinwerferpaket und die Lüftersteuerung dagegen lasse ich erst einmal verbaut.
Am Wochenende hat er eine durchaus gute Figur mit seinen verwandten gemacht.

Aktuell werde ich den Mark V wohl behalten. Ich habe wieder Freude dran gefunden. Ich glaube manchmal muss man sowas halt mal wegstellen...
Vor einigen Wochen dachte ich dann: Wenn er jetzt ohne Mucken anspringt bleibt er, wenn er Probleme macht geht er - Nach so vielen Monaten kann man das nüchterner betrachten. Er ist nach kurzem orgeln direkt angesprungen und gut gelaufen, wie mans eigentlich erwarten würde.
Nun habe ich mir das originale Einstellwerkzeug von Ford aus den Staaten bestellt (dumm und dämlich gesucht), einen Einstellsatz mit Distanzscheiben für den Track-Loc und habe zuerst die Achse wieder in Ordnung gebracht. Dabei habe ich auch feststellen müssen, dass die linke Steckachse krumm geprügelt war - Das war definitiv davor noch nicht. Wer die Steckachsen und das Radlagerkonstrukt der Marks kennt weiß, dass man auch alles mit einem schweren Hammer machen könnt. Da ich kürzlich einen Schlachter hier hatte, hatte ich zum Glück Ersatz.
Als nächstes habe ich wieder auf die originale Ansaugbrücke mit dem 2150 Vergaser zurück gebaut. Hintergrund ist, dass ich in den Staaten einen neuen und original verpackten NOS 2150 Vergaser für den Mark V für 70€ geschossen habe. Ich denke das rechtfertigt den Gedanken, alles wieder auf original zu bauen - Sogar mit der Abgasrückführung.
Zusammen mit den Serienmäßigen Kats, konnte ich die Abgase, sowohl im Leerlauf als auch im Teillastbereich gut abstimmen. Ich habe einen Freund der zwischenzeitlich eine TÜV Station hat, da durch ich nach Feierabend mal ein bisschen einstellen. PS. die Drehzahl liegt bei 650. Der Drehzahlgeber war bei der Abgasmessung nicht angeschlossen, es ist ein Dummywert.

Das elektrische Scheinwerferpaket und die Lüftersteuerung dagegen lasse ich erst einmal verbaut.
Am Wochenende hat er eine durchaus gute Figur mit seinen verwandten gemacht.

Aktuell werde ich den Mark V wohl behalten. Ich habe wieder Freude dran gefunden. Ich glaube manchmal muss man sowas halt mal wegstellen...
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Mfg