Es muss ja nichts passieren, die Motoren sind auch nicht die empfindlichsten. Zudem sind die Zubehör Vergaser eher zu Fett ab Werk bedüst.
Darf ich Fragen wie hoch dein Verbrauch ist?
Ich kann es nur empfehlen wenn es gut werden soll.
Max
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Unter 19L dreht sich nix in meinem 65er Mercury ParkLane.derschwabe hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 13:07Es muss ja nichts passieren, die Motoren sind auch nicht die empfindlichsten. Zudem sind die Zubehör Vergaser eher zu Fett ab Werk bedüst.
Darf ich Fragen wie hoch dein Verbrauch ist?
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Max
Ich meine das war mit der Edelbrockbrücke auch mal bei 17L, aber was solls, kommt dann auch nocht mehr drauf an

Gruß Dirk
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Ich habe die Sonden bei mir im Hosenrohr unterhalb vom Krümmer bei dir wäre es im Sammler wo alle Rohre zusammen gehen also ca. 60 cm vom Motor weg um die hohen Abgas Temperaturen zu vermeiden, das würde die Breitbandsonden zerstören. MfgChristian_Gearloose hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 10:47Sehr spannender Beitrag, danke! Die Aufzeichnungsfunktion des Carb-Cheaters ist zur Diagnose natürlich hervorragend.MustangWho hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 09:36Hallo Christian,
hab dazu was im Mustang Inside Forum geschrieben.
https://www.mustang-inside.de/viewtopic.php?t=42615
Ich denke, ich werde mich erstmal auf eine einfache Anzeige beschränken.
Das klingt sehr vernünftig. Anzeigeinstrumente gibt es ja viele zu kaufen. Wo hast du die Sonden montiert? Ich habe lange Fächerkrümmer verbaut und müsste die Sonden wohl vor dem Vorschalldämpfer einbauen.
Gruss, Christian

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Ohgottogott, wie könnten die Karren damals ohne Lambdasonde und Klödersprit überhaupt überleben????
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Hallo Christian,Christian_Gearloose hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 10:47...
Ich denke, ich werde mich erstmal auf eine einfache Anzeige beschränken.
...
ich hab mir deinen Thread hier grad durchgelesen und bin begeistert wie du an die Sache rangehst, - auch die tollen CNC Teile sowie Neuteile.
Deshalb so gern und aufmerksam gelesen, weil ich an meinen 390er Motor ähnliches Thema hab.
Zwar nicht so störend wie anfangs bei dir, aber es gehört was optimiert.
Bei einer Begutachtung hat der Mechaniker damals gemeint: Dein original Vergaser hat was, lässt
sich nicht einstellen, ich hab dir einen Edelbrock 800er draufgegeben, damit haben wir die Begutachtung erledigt! - klingt mühsam, damals wars stressig, hätt auch lieber gerne einen Holley 650, aber was solls.
Weil ich mit dem Vergaser Thema nie richtig zufrieden war, hab ich mir eine AEM Wideband 30-0300 UEGO AFR Gauge eingebaut. Laut Anleitung eingeschweißt, provisorisch in den Motorraum über der Batterie gelagert, Testfahrten waren OK, am Stand mal Werte abgelesen.
Wenn ich die Anzeige nur für Analyse wie bei dir benötige und daher nicht fix verbauen möchte - meinst du, macht es Sinn, man dokumentiert ein paar Fahrten, wo die Anzeige (AFR Wert) durch eine GoPro gefilmt wird, und bekommt zeitgleich mit, welche Drehzahl/Steigung/Gang aktuell ansteht? In vorigen Fahrzeugen hatte ich mal Zeitronix ZT-2 verbaut, doch das erscheint mir im Oldtimer übertrieben. Aktuell hab ich nirgens die Drehzahl, da muss ich mir auch noch was überlegen.
Oder kurz gefasst - aktuell nur Wideband verbaut, wie kommt man zu Aussagen "zu fett" / "zu mager" / "falscher Vergaser"?
Danke für deine Tipps, ich freu mich hier weiterhin mitzulesen, macht Spaß!
- Christian_Gearloose
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Ja das ist sicher so - bei der Literleistung und der thermischen Masse dieser Motoren passiert sicher nicht so schnell etwas, wie es bei einem modernen Motor der Fall wäre.derschwabe hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 13:07Es muss ja nichts passieren, die Motoren sind auch nicht die empfindlichsten. Zudem sind die Zubehör Vergaser eher zu Fett ab Werk bedüst.
Darf ich Fragen wie hoch dein Verbrauch ist?
Kann sein, dass Zubehörvergaser eher fett bedüst sind aber das alleine bietet nur bedingt Schutz, wie ich jüngst feststellen musste:
Mein Edelbrock AVS2 hat mit der Sekundärluftklappe einen sehr grossen Gemisch-Einstellbereich bei mittlerer Drehzahl. Wenn diese zu früh - also bei zu niedriger Drehzahl - öffnet, ist die Strömungsgeschwindigkeit in den grossen Sekundärventuris zu niedrig und er magert extrem ab. Das war bei mir der Fall, bevor ich vor ein paar Tagen die Federvorspannung der Sekundärluftklappe justiert habe. Ansprechverhalten und Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich sind sehr viel besser geworden, nachdem ich die Klappe durch mehr Federvorspannung auf später öffnen justiert habe.
Ich wusste ja beim Einbau vor ein paar Wochen, dass ich diese Klappe wohl mal justieren sollte da es im Manual beschrieben wird (RTFM und so...
) aber dass es so viel ausmacht, hätte ich nicht gedacht.Deshalb denke ich auch, dass ein Lambda-Tool oder eine fest eingebaute Anzeige eine enorme Hilfe bei der Einstellung sein kann. Mit einem Lambda-Tool hätte ich gleich nach dem Einbau des Vergasers gesehen, dass er im mittleren Drehzahlbereich zu mager läuft. Wenn man sich, wie ich, mit den Autos noch nicht auskennt, merkt man sowas halt manchmal nicht gleich am Popometer.
Mit Erfahrung kann man Vergaser sicher einigermassen vernünftig einstellen aber Erfahrung sammle ich jetzt ja erst

Hallo Balu,Balu hat geschrieben: ↑25. Aug 2026, 11:23...
Wenn ich die Anzeige nur für Analyse wie bei dir benötige und daher nicht fix verbauen möchte - meinst du, macht es Sinn, man dokumentiert ein paar Fahrten, wo die Anzeige (AFR Wert) durch eine GoPro gefilmt wird, und bekommt zeitgleich mit, welche Drehzahl/Steigung/Gang aktuell ansteht? In vorigen Fahrzeugen hatte ich mal Zeitronix ZT-2 verbaut, doch das erscheint mir im Oldtimer übertrieben. Aktuell hab ich nirgens die Drehzahl, da muss ich mir auch noch was überlegen.
Oder kurz gefasst - aktuell nur Wideband verbaut, wie kommt man zu Aussagen "zu fett" / "zu mager" / "falscher Vergaser"?
Danke für deine Tipps, ich freu mich hier weiterhin mitzulesen, macht Spaß!![]()
Danke!

Nun, ich habe ja wirklich noch fast keine Erfahrung mit US-Motoren aus den 70ern. Mein Ranchero ist mein erstes US-car aus dieser Zeit. Vergaser kenne ich eigentlich nur von 2-Taktern.
Ich kann hier also nur sagen, wie ich es mit meiner begrenzten Erfahrung machen würde:
Der Gang ist ja erstmal egal, da das Gemisch unserer Vergaser eigentlich nur von Bedüsung und Strömungsgeschwindigkeit in den Venturis abhängt. Die Bedüsung ist gegeben und die Strömungsgeschwindigkeit ergibt sich aus dem Luftbedarf des Motors, der Drosselklappenstellung und der Drehzahl. Wenn du die AFR-Anzeige nicht im Blick hast während des Fahrens denke ich, dass es Sinn macht, zumindest die Drehzahl irgendwie mit aufzuzeichnen. Ich meine, es gibt günstige Drehzahlanzeigen zu kaufen, welche induktiv das Signal eines Zündkabels aufnehmen. Such mal nach "Drehzahlmesser für Benzinmotor"
Ich muss aber sagen, dass ich da wohl sehr pragmatisch vorgehen würde: Ich würde die AFR-Anzeige einfach irgendwo provisorisch im Sichtfeld montieren und dann bei verschiedenen Drehzahlen und Gaspedalstellungen beobachten, wie der Wert aussieht.
Was ich bis jetzt aus Erfahrung sagen kann ist, dass bei den Edelbrock-Vergasern die korrekte Einstellung der Sekundärluftklappe sehr wichtig ist und einen signifikanten Unterschied machen kann. Hat dein 800cfm Edelbrock auch eine federvorgespannte Sekundärluftklappe? Das ist die hier und mit der Schlitzschraube beim Pfeil stellst du sie ein. Gruss, Christian
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Was denkst du denn, wieso Ford bei meinem 351C 4V ab Werk einen 715cfm Vergaser verbaut hat? Der wäre ja gemäss deiner Aussage auch viel zu gross. Ich frage aus reinem Interesse.Schraubaer hat geschrieben: ↑26. Aug 2026, 18:39Für jeden FORD- NICHT-Rennmotor ist 'n 800er totaler Quatsch!

Aber ja, für den 390er FE dürften 800cfm wohl wirklich zu gross sein. Der hatte ab Werk wohl einen kleineren Vergaser als der 351 4V.
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