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Kraftaufwand beim Bremsen zu groß

Vergaser läuft nicht? Die Karre bremst nicht oder ihr habt andere technische Probleme? Hier gehört's rein!
elvisp5
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Kraftaufwand beim Bremsen zu groß

Beitrag von elvisp5 » 19. Mai 2020, 20:06

Hallo liebe Forummitglieder,

ich habe mir im Januar einen Galaxie 500 von 1966 zugelegt. Ich habe euch das Fahrzeug auch vorgestellt.
Nun hat er Tüv und ich habe mir nun ein Handbediengerät einbauen lassen, da ich querschnittsgelähmt bin und mit den Händen fahren muss.
Heute habe ich es das erste mal ausprobiert und war erschrocken, welchen Kraftaufwand ich aufbringen muss, damit er zum stehen kommt. Ich habe dann einen Bekannten mit den Beinen fahren lassen und auch er muss viel zu viel Kraft aufwenden, um bremsen zu können.
Das Fahrzeug hat vier Trommelbremsen und einen nachträglich verbauten (nicht vonmir) Bremskraftverstärker und einen Hauptbremszylinder mit Zweikreissystem. Was mir aufgefallen ist, ist dass nach den beiden Bremsleitungen, die aus dem Hauptbremszylinder kommen, zwei sogenannte Bremsdruckregelventile angeordnet sind.
Meines Wissens benötigt man die nur, wenn man auf Scheibenbremsen umrüsten will. Ist das richtig? Können die unter Umständen dafür verantwortlich sein, dass der Kraftaufwand so hoch ist oder hat jemand eine andere Idee.
So wäre das Fahrzeug jedenfalls unfahrbar für mich und das wäre wirklich schade.
Ich wäre wirklich sehr dankbar für Hinweise.
Bleibt gesund und munter,

Jens

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Schraubaer
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Beitrag von Schraubaer » 20. Mai 2020, 06:53

Wäre natürlich wichtig zu wissen, mit was für einem BKV/HBZ er umgerüstet wurde.
Könnte nämlich gut sein, daß die Geometrie des Bremspedals garnicht mehr stimmt. Ein häufig übersehener Umstand. Auch die von Dir angesprochenen Regelventile verdienen einer näheren Beschreibung, oder besser eines Fotos.
Eine gut gewartete serienmässige Trommelanlage, selbst ohne BKV bringt niemanden zum schwitzen!
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Beitrag von Axel » 20. Mai 2020, 07:45

Moin Jens,
ist der Unterdruckschlauch am BKV in Ordnung?
Gruß, Axel

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Beitrag von 428CJ » 20. Mai 2020, 12:26

Wichtig wäre auch zu wissen ob genug dauerhafter Unterdruck da ist

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Beitrag von Schraubaer » 21. Mai 2020, 09:50

Keine Antworten, Thema erledigt?
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Beitrag von burnout » 21. Mai 2020, 10:58

Nicht jeder lebt online Heiner, hab etwas Geduld. ;)
Gruß
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Beitrag von Schraubaer » 21. Mai 2020, 11:13

Wieso, der Kollege war 'ne Stunde vorher aktiv?! :roll:
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Beitrag von mem64 » 21. Mai 2020, 17:27

Schraubaer hat geschrieben:
21. Mai 2020, 11:13
Wieso, der Kollege war 'ne Stunde vorher aktiv?! :roll:
Hat vielleicht erstmal nur Antworten gelesen?....und keine Zeit/Lust zum schreiben....??😜
....oder macht erst die von dir gewünschten Bilder..... ?

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Beitrag von elvisp5 » 22. Mai 2020, 11:11

Hallo an alle,

ich hoffe ihr hattet alle einen schönen Vatertag.

Vielen Dank für die Antworten.

Unterdruck ist vorhanden. Wie hoch der allerdings ist und ob er dauerhaft vorhanden ist, konnte ich bisher nicht messen.
Ich bin am Mittwoch den Wagen nochmal mit einem Freund gefahren, der die Pedale mit den Füßen bedienen kann. Auch hier ist es nicht möglich die Räder zum Blockieren zu bringen. Es liegt also nicht an dem Handgasgerät.
Wir werden den Wagen nun also am Ende der nächsten Woche beim „Handgaseinbauer“ wegholen und dann mal die einzelnen Komponenten der Bremsanlage unter die Lupe nehmen. Auch das Bremspedal selbst. Vielleicht stoßen wir dabei ja auf irgendetwas, was augenscheinlich nicht passt.
Vielen Dank erst einmal für die Hinweise!

Viele Grüße und ein schönes Wochenende,

Jens

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Beitrag von Axel » 22. Mai 2020, 20:19

Als mein BKV kaputt war, musste ich mit musste ich mit voller Kraft drauftreten und in den Sitz pressen, damit er stehen blieb. Weißt du wie alt der BKV ist? Komisch ist, dass der Wagen vorher problemlos durch den TüV gekommen ist. Nicht, dass das mitdem Handgerät zu tun hat.

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